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Eine Welt Stadt Berlin ist
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)
Lateinamerika-Forum Berlin e.V.
03.11.2016 19:00 - 21:00
Lateinamerika-Forum Berlin e.V. - Foro de las Américas, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin, 5. Etage, Eingang Weimarer Str.!

Das Engagement von Migrant/innenorganisationen in Berlin

Migrantische Perspektiven auf politische Themen gewinnen immer mehr an Bedeutung. In Berlin gibt es eine Vielzahl migrantischer lateinamerikanischer Akteur/innen, die zu entwicklungspolitischen, kulturellen Themen und sozialen Themen arbeiten. Dennoch ist die öffentliche Wahrnehmung des gesellschaftspolitischen Beitrags dieses Engagements gering. Die Podiumsdiskussion widmet sich der politischen Partizipation migrantischer Organisationen am Beispiel lateinamerikanischer Vereine in Berlin.

Das Engagement von Migrant/innenorganisationen in Berlin: Beispiele lateinamerikanischer Organisationen

Podiumdiskussion mit Lucía Muriel (moveGlobal e.V. und MEPa e.V.), Walter Trujillo (moveGlobal e.V.), Claudia Tribin und Sophia Oelsner (Xochicuicatl e.V.), Rocío Vásquez (Projekt MigrArte), Jamile da Silva (Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.)
Moderation: Marius Haberland (agl – Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V.)


In Berlin gibt es eine Vielzahl migrantischer lateinamerikanischer Akteur/innen, die im entwicklungspolitischen, kulturellen und sozialen Bereich arbeiten. Obwohl migrantische Perspektiven auf gesellschaftspolitische Themen immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist die öffentliche Wahrnehmung dieses Engagements weiterhin gering. Die Podiumsdiskussion beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der politischen Partizipation migrantischer Organisationen als auch deren Vernetzung untereinander am Beispiel lateinamerikanischer Vereine in Berlin. 

- Welchen Beitrag leistet das Engagement migrantischer Organisationen und Vereine in der Berliner Gesellschaft? 
- Inwiefern sind die Organisationen untereinander vernetzt und schaffen sie es die migrantische Community in ihre Arbeit einzubeziehen?
- Wie gestaltet sich die Kooperation mit nicht-migrantischen Organisationen?
- Wie ist die Beziehung zu politischen Institutionen und welche Möglichkeiten der politischen Mitgestaltung existieren? 
- Welche Perspektiven und Herausforderungen gibt es für die zukünftige Arbeit?

Diese und weitere Fragen werden unter Einbeziehung des Publikums diskutiert. 

 

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Für den Inhalt ist allein die bezuschusste Institution verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung wieder.

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