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Warum ist die drastische Verschärfung der EU-Asylpolitik ein entwicklungspolitisches Thema?

26Sep18:0019:00Warum ist die drastische Verschärfung der EU-Asylpolitik ein entwicklungspolitisches Thema?Diskussionsveranstaltung anlässlich des Beschlusses, das verschärfte EU-Asylrecht noch weiter zu verschärfen. Inputs von Wiebke Judith, Juristin und rechtspolitische Sprecherin von ProAsyl e.V. und Adetoun Küppers-Adebisi von AFROTAK TV cyberNomads18:00 - 19:00(GMT+02:00) VeranstalterStiftung Nord-Süd-BrückenFormatInformations-, Podiums- oder Diskussionsveranstaltung

Veranstaltungsbeschreibung

Anfang Juni 2023 verständigten sich die EU-Innenminister*innen auf eine substanzielle Verschärfung und Einschränkung des Asylrechts. Nun wird bereits an weiteren, neuen Einschränkungen im Rahmen der sogenannten Krisen- und Instrumentalisierungsverordnung gearbeitet. Wiebke Judith, Juristin und rechtspolitische Sprecherin von ProAsyl e.V. spricht davon, dass sich die Situation für Schutzsuchende weiter verschlechtern wird: „Es droht die Verschärfung der Verschärfung.“ Wir möchten diesen – noch unabgeschlossenen – politischen Prozess aus menschenrechtlicher und entwicklungspolitischer Sicht einordnen. Hierzu haben wir neben Wiebke Judith von Pro Asyl und auch Adetoun Küppers-Adebisi von AFROTAK TV cyberNomads eingeladen. Im Anschluss an die beiden Inputs möchten wir Handlungsmöglichkeiten für unsere eigene Arbeit diskutieren und fragen, was die entwicklungspolitischen Verbände tun können, um die Menschenrechte und Würde von Schutzsuchenden an der EU-Außengrenze zu stärken.

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Zeit

(Dienstag) 18:00 - 19:00(GMT+02:00)

Ort

Zoomkonferenz

Kontakt E-Mail

a.bernhard@nord-sued-bruecken.de

Kontakt Telefonnummer

030-42851385