
Wir sind die Weltstadt mit Haltung: auch in Zeiten politischer Umbrüche stehen wir standhaft für ein solidarisches Zusammenleben ein. Wir machen antikolonialen Widerstand im Stadtraum sichtbar, setzen das Lieferkettengesetz in Berliner Bezirken um und unterstützen den Kampf im Amazonas gegen die Klimakrise. Wir treten für das Menschenrecht auf Migration ein und fördern internationalen Austausch – denn globale Herausforderungen verlangen globale Zusammenarbeit.
Entwicklungspolitische Projekte werden gekürzt, globale Solidarität wird zunehmend infragegestellt – deshalb haben wir als Netzwerk beim BER-Krisengipfel entschieden, eine gemeinsame Kampagne umzusetzen. So wollen wir unsere Vision eines global gerechten Berlins und unsere Forderungen an die Berliner Landespolitik in Öffentlichkeit und Politik tragen – und uns dabei stärker vernetzen.
Anküpfungspunkt sind die Berlinwahlen am 20. September 2026. Mitmachen können alle, die sich für global gerechteres Berlin engagieren wollen – lasst uns gemeinsam unsere Stimmen erheben!
Laufzeit
1. September bis 14. Oktober 2026
Aktivitäten
Ziele
Diese Seite ist noch im Aufbau. Ab Ende Juli wirst Du hier ein Toolkit mit Sharepics, eine Hashtag- und Call-to-Action-Liste sowie eine Übersicht der Socials unseres Netzwerkes mit Themenzuordnung und Handles finden. So findest Du schnell Partner*innen für Kollaboration und Austausch.
Gemeinsam sind wir die Weltstadt mit Haltung!

Berlin ist eine Weltstadt – vielfältig, international vernetzt und geprägt von Menschen, die über Grenzen hinausdenken und leben. Mit dieser internationalen Identität geht eine Verantwortung einher, gleichzeitig ist sie eine Chance: Berlin kann und muss einen Beitrag zu mehr globale Gerechtigkeit leisten. Gerade jetzt brauchen wir eine Weltstadt mit Haltung: eine, die auch in Zeiten politischer Umbrüche standhaft für ein solidarisches Zusammenleben einsteht.
Während mitten in der Stadt eine Autobahn gebaut wird, Rassismus zunimmt und Mittel für politische Bildung gekürzt werden, setzen wir diese Haltung in der Tat um – hier und weltweit. Denn unser Leben in Berlin darf nicht auf Kosten anderer gehen. Wir machen antikolonialen Widerstand im Stadtraum sichtbar, setzen das Lieferkettengesetz in Berliner Bezirken um und unterstützen den Kampf im Amazonas gegen die Klimakrise. Wir pflanzen Bäume für ein kühleres Berlin, treten für das Menschenrecht auf Migration ein und fördern internationalen Austausch – denn globale Herausforderungen verlangen globale Zusammenarbeit.
Eine Weltstadt mit Haltung bedeutet für uns: Solidarität statt Gleichgültigkeit, Kooperation statt Konkurrenz, Perspektiven statt Grenzen, Aufarbeitung statt Ignoranz, Menschlichkeit statt Härte.