Für das Schuljahr 2024/ 2025 werden 26 NRO empfohlen. Sie orientieren sich an den Qualitätskriterien für entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Globales Lernen.
Kommentierung der Rahmenlehrpläne zur Verbesserung der Schule
Der BER beteiligt sich an der Gestaltung der Rahmenlehrpläne – an Berliner Schulen sollen Perspektivwechsel, globale Gerechtigkeit, die koloniale Aufarbeitung und Menschenrechte in allen Schulfächern berücksichtigt werden.
Daher kommentiert der BER die Rahmenlehrpläne, wenn diese überarbeitet werden. Für die gymnasiale Oberstufe war dies 2021 und 2024 der Fall. Informationen dazu gibt es hier.
Kindesschutz und rassismuskritische Bildungsarbeit
Zwischen Erwachsenen und Kindern existiert ein strukturelles Machtungleichgewicht, das Gewalt gegenüber Kindern begünstigen kann. Der BER qualifiziert Nichtregierungsorganisationen zu Kinderschutz, die im Bereich Globales Lernen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Auch berät der BER zur Entwicklung einer Kindesschutz-Richtlinie für die eigene NRO.
Der BER geht als entwicklungspolitischer Akteur kritisch mit dem Begriff der „Entwicklung“ und kolonialen Kontinuitäten um und setzt sich in seiner Arbeit damit auseinander. Anbieter*innen entwicklungspolitischer Bildungsarbeit und des Globalen Lernens sollten inklusive Bildungsangebote gestalten. Unter Publikationen sind Veröffentlichungen des BER zum Thema zu finden.
Weiterentwicklung im Bereich des Globalen Lernens
Der BER veranstaltet, oftmals in Kooperation mit anderen bildungspolitischen Akteur*innen wie zum Beispiel dem EPIZ, Diskussionsrunden zu aktuellen und grundsätzlichen bildungspolitischen Fragen mit globalen Bezügen.
Der BER unterstützt den WeltRaum des EPIZ im Berlin Global Village als Werkstatt für immersives Globales Lernen. Der WeltRaum ist ein digitaler und analoger Lernort für Kinder und Jugendliche, Lehrkräfte und Multiplikator*innen.
Finanzierung und Umsetzung im Bereich des Globalen Lernens
Projekte des Globalen Lernens müssen konzipiert werden, zur Finanzierung können staatliche und private Fördermittel beantragt werden. Um die Qualität der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und des Globalen Lernens zu gewährleisten, spielt die Frage nach der Wirkung in der Planung, Durchführung und Auswertung eine wichtige Rolle. Der BER berät NRO bei der Konzeptentwicklung, Antragstellung und zur Wirkungsorientierung.
14,4 km e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Entwicklung von gleichberechtigten Partnerschaften über Grenzen hinweg einsetzt. Während unser Team hauptsächlich in Berlin arbeitet, ist es unser Ziel, Kooperation und Austausch zwischen Europa und Nordafrika/dem Nahen Osten (MENA-Region) zu fördern und Menschen aus beiden Regionen zusammenzubringen. Zudem vermittelt 14,4km e.V. durch seine Aktivitäten in Deutschland Wissen über die MENA-Region und bietet eine Plattform für direkten Austausch vor Ort.
Act! Orissa unterstützt ein Waisenhaus mit etwa 50 Kindern – meist Halb- und Vollwaisen – im indischen Bundesstaat Orissa und führt Workcamps zur interkulturellen Bildung durch.
africa aid project e.V. (aap) ist ein Berliner gemeinnütziger Verein und in Afrika aktiv. Hauptsächlich in Guinea/Westafrika präsent, sehen wir jedoch die gesamte Region südlich der Sahara als Ziele für unsere Projekte der Entwicklungszusammenarbeit. Dafür haben wir das „aap network“ von mittlerweile 80 NGOs und sozialen Unternehmen in 26 Ländern geschaffen. Unser Ziel ist es „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Unsere Projekte sollen Arbeitsplätze schaffen, Lebensbedingungen verbessern und humanitäre Hilfe leisten. U.a. arbeiten wir an Projekten im Bereich Abfallentsorgung/ Sauberkeit/ Hygiene und zur Produktion von sauberem Trinkwasser. Einen besonderen Teil unserer Arbeit sehen wir in Ausbildungsprojekten und der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in und außerhalb von Schulen.
AfricAvenir International e.V. schafft Räume für das Wissen aus afrikanischen und migrantisch-diasporischen Perspektiven für eine Bewusstseinsschaffung und einen Perspektivwechsel im Sinne des kritischen Weißseins.
Das Afrika Medien Zentrum begleitet in Kooperation mit dem Lo’Nam-Verlag die Aktivitäten zu Afrika in Deutschland in den Feldern Kultur, Wirtschaft und Politik. Dabei legt es die Schwerpunkte auf die Nord-Süd-Beziehungen und die entwicklungspolitische Bildung zur Verbesserung des Afrika-Bildes in der deutschen Öffentlichkeit.
AFROTAK TV cyberNomads ist ein afrikanisches Medien-, Kultur- und Bildungsnetzwerk in Deutschland, und ein Schwarzer Multi-Media-Partner in Deutschland. Außerdem arbeitet AFROTAK seit 2001 als Dokumentationsprojekt Schwarzer Medien und betreibt eine digitale Datenbank für die Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland, sowie einen Afrika-Fernseh-Kanal in Berlin.
Aktion gegen den Hunger ist eine humanitäre und entwicklungspolitische Organisation, die weltweit in rund 55 Ländern und Regionen aktiv ist und über 28 Millionen Menschen unterstützt. Seit über 40 Jahren kämpft Aktion gegen den Hunger gegen Mangelernährung, schafft Zugang zu sauberem Wasser und gesundheitlicher Versorgung. Unsere rund 8.990 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Nothilfe und unterstützen Menschen beim Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen. Den Kampf gegen den Hunger können wir nicht allein mit unserer Projektarbeit vor Ort gewinnen. Denn viele der Ursachen des Hungers lassen sich nur auf globaler politischer Ebene lösen oder sind strukturell begründet. Daher setzen wir einen verstärkten Schwerpunkt auf unsere Kampagnenarbeit, um auf politische Entscheidungen einzuwirken und Machtstrukturen zu verändern. Aktion gegen den Hunger hat zudem das Human Rights Film Festival Berlin gegründet, das seit 2018 jährlich in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen stattfindet.
Als eine der führenden Organisationen im Kampf gegen den Hunger ist es unser Ziel, mit unserer Programmarbeit und unserer Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit die Ursachen und Auswirkungen von Hunger zu bekämpfen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, unsere Vision zu verwirklichen: eine Welt ohne Hunger.
Der ASA FF e.V. ist eine Plattform für alle ASAt*innen und Freunde des ASA-Programms. Wir fördern Globales Lernen und entwicklungspolitische Bildung für eine nachhaltige und global gerechte Entwicklung.
Der 2000 gegründete Verein hat als Ziele die Eigeninitiative von Menschen in afrikanischen Ländern (bisher Tansania, Senegal, Kamerun) zu unterstützen, partnerschaftliche Begegnung zwischen Nord und Süd zu fördern sowie durch Bildungsarbeit zum Globalen Lernen – vor allem in Berlin und Brandenburg – Intoleranz und Rassismus entgegenzuwirken und für Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit zu sensibilisieren.
Baobab Berlin e.V. bietet Bildungsarbeit zum Fairen Handel, informiert über Weltwirtschaftszusammenhänge und möchte zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten anregen. Zudem sind wir Träger der Fair-Handels-Beratung Berlin und des Stadtkaffees Berliner Bohne.
Der Verein unterstützt die Initiative der ghanaischen D.K. Akowuah Foundation . Diese bietet Kindern ihres und umliegender Dörfer eine qualifizierte Schulbildung an. Der Zugang zu dieser Schule ist auch Kindern armer Familien möglich. Wir beantragen in Deutschland Fördergelder , sammeln Spenden, suchen Unterstützer und neue Mitglieder, bieten vor Ort themenbezogene Workshops an, ermöglichen die Weiterbildung der LehrerInnen, nehmen selbst an Fortbildung zu entwicklungspolitischen Themen teil, ermöglichen einen Besuch der Schule vor Ort und vermitteln Patenschaften. Durch Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und das Initiieren einer Schulpatenschaft (gemeinsame digitale Englischstunden ) möchten wir auf die Schule in Ghana aufmerksam machen und zum gegenseitigen Kennenlernen beitragen.
BLUE21 e.V. setzt sich seit 1995 für globale Gerechtigkeit und ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit ein. Zu den Schwerpunkten unserer Arbeit gehören Aspekte der Globalisierung wie der Welthandel, die Rolle transnationaler Konzerne sowie das internationale Agrar- und Ernährungssystem.
Brücken bauen – nicht zwischen Nord und Süd, sondern zwischen Schüler*innen verschiedener Schulen in Deutschland, die sich für globale Entwicklung interessieren: das möchte der Berliner Verein bridge-it! e.V..
CARE setzt sich in über 90 Ländern für die Überwindung von Not, Armut und Benachteiligung ein. 1945 in den USA gegründet, rettete CARE nach dem 2. Weltkrieg mit 100 Millionen CARE-Paketen in Europa Leben. Während der Berliner Luftbrücke flog CARE täglich bis zu 1.000 Hilfspakete in die abgeriegelte Stadt.
CAREA e.V. hat zum Ziel, die von Gewalt bedrohten oder vertriebenen Bevölkerungsteile durch die Beobachtung der Menschenrechtssituation in Konfliktgebieten durch internationale Beobachter*innen und Begleiter*innen zu unterstützen.
Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala und Honduras sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland.
Die Globale e.V. ist ein Zusammenschluss Interessierter zum Thema „Eine Welt“ mit dem Schwerpunkt fairer Handel. Im Rahmen der Bildungs- und Projektarbeit für nachhaltige Entwicklung werden neue Wege des fairen Handels für Berlin und Brandenburg erprobt und umgesetzt.
docimpact e.V. ist eine zivilgesellschaftliche, gemeinnützige Organisation mit dem Ziel durch Aufklärung und Bildungsarbeit eine verantwortungsvollere Gesellschaft zu schaffen. Wir sind überzeugt, dass Geschichten, in Form von dokumentarischem Storytelling, ein wirkungsvolles und effektives Werkzeug sind, um Menschen für soziale Veränderungen zu mobilisieren. docimpact e.V. setzt deshalb auf die transformative Kraft der Erzählung und nutzt das Medium Film als Ausgangspunkt für den gemeinschaftlichen Austausch in partizipativen Settings, um so Projektteilnehmer*innen für globale und lokale Themen zu mobilisieren und zur Handlungsbereitschaft zu motivieren.
Drip by Drip befasst sich seit 2018 mit dem Abwasserproblem der Textilindustrie und arbeitet seitdem an konkreten Lösungen. Neben Solidaritätsprojekten im Globalen Süden leisten wir Aufklärungsarbeit im Globalen Norden. U.a. bieten wir Schul- und Hochschul-Workshops an, veranstalten Kunstausstellungen und führen Kampagnen durch. Unsere Solidaritätsarbeit umfasst u.a. Wasserfilter-, MHM-, WASH- und Gesundheitsprojekte, wie z.B. die Operation mobiler Kliniken. Gemeinsam mit unseren Partner*innen in Nord und Süd, recherchieren und informieren wir relevante Stakeholder*innen und unterstützen vornehmlich – aber nicht ausschließlich – Textilunternehmen dabei, Teil der Lösung zu werden. Gemeinsam wollen wir die Branche verändern und unsere natürlichen Wasserressourcen vor Missbrauch und Verschmutzung schützen. Denn Wasser ist ein universelles Menschenrecht, das endlich auch als solches verstanden und behandelt werden muss.
Die Ecuador Connection ist Trägerorganisation von „weltwärts“ und entsendet derzeit acht Freiwillige in ecuadorianische Partnerprojekte mit dem Ziel, Bildung und Erziehung zu fördern.
Elikia e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der das Ziel verfolgt, Minderheiten in Deutschland – und überall dort, wo es notwendig ist, vor allem in Afrika – zu unterstützen, um internationale Verständigung, Integration und Entwicklungshilfe zu fördern.
Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum ist ein Zentrum für Globales Lernen für Schüler_innen und Lehrer_innen, für allgemeine und berufliche Schulen, sowie die außerschulische Jugendbildungsarbeit.
FairBindung e.V. setzt sich für eine nachhaltige, solidarische und global gerechte Welt ein. Das Kollektiv versteht seine Arbeit als Beitrag zu einer sozial-ökologischen Transformation hin zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft.
Das Anliegen des Vereins ist es, vor allem durch Entwurf, Erprobung und Verbreitung von geeigneten Spielmitteln einen Beitrag zur geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu leisten, insbesondere solcher mit Behinderungen.
finep ist eine gemeinnützige Projekt- und Beratungsorganisation im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung mit Fokus auf den Themenfeldern Entwicklungspolitik, Umweltpolitik und Förderung der lokalen Demokratie. Schwerpunkt der Projektarbeit ist die Entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Inland.
GATE – Netzwerk, Tourismus, Kultur e.V. setzt sich für einen sozialverträglichen und nachhaltigen Tourismus ein. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Inland. Zudem möchte GATE innerhalb der Sozialwissenschaften die kritische wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Wirtschaftsfaktor Tourismus fördern.
Die Mission der German Toilet Organization ist der Schutz der Umwelt und die Verbesserung der allgemeinen Gesundheit durch Steigerung des Bewusstseins für saubere und nachhaltige Toiletten- und Abwassersysteme sowie deren Förderung und Umsetzung.
Die Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF) e.V. fördert engagierte Autor*innenfotografie, die sich mit sozialen und gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzt, und macht diese bei einem breiten Publikum durch die Organisation und Durchführung von Ausstellungen mit begleitenden Bildungsprogrammen bekannt.
Bildungsarbeit im Kontext von Fußball und Gesellschaft hat sich der Verein aus Berlin auf die Fahnen geschrieben. Leidenschaftlich und mit innovativen Ansätzen, nutzen sie die Potentiale von Fußball und Fankultur, um Themen wie Antidiskriminierung, Teilhabe aber auch Fragen der Entwicklungszusammenarbeit zu bearbeiten.
Die Grundpfeiler unserer Arbeit bilden die interkulturelle und künstlerische Kinder- und Jugendarbeit mit den Schwerpunkten Musik, Tanz und Schauspiel.
grenzgänge bietet unterschiedliche außerschulische Bildungsformate an, bei denen die Stadt, ihre Bevölkerung und ihre Geschichte(n) aus einem Blickwinkel betrachtet werden, der zum Nachdenken über unseren alltäglichen Umgang mit Menschen, Orten und Institutionen einlädt.
Die GSE beschäftigt sich mit folgenden Schwerpunkten: Globales Lernen / entwicklungspolitische Bildung (in Berlin und Brandenburg) und der Unterstützung von Partner*innen im Globalen Süden bei der Verwirklichung ihrer Projekte.
Das Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V. wurde 1999 gegründet mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen Deutschland und Lateinamerika zu fördern. Mitglieder des Vereins können juristische oder Einzel-Personen sein.
Mit dem Projekt „Casa Latinoamericana in Berlin“, das von der Senatsverwaltung für Integration und Migration, insbesondere vom Integrationsbeauftragten des Senats des Landes Berlin finanziell gefördert wird, möchte der Verein „Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V.“ als „Haus“ fungieren, das verschiedene soziokulturelle Aktivitäten unter einem Dach in Berlin anbietet und professionellen und nicht-professionellen LateinamerikanerInnen in Berlin eine neue Perspektive eröffnet. Casa Latinoamericana ist ein Sprachrohr für die lateinamerikanische Community. Als Servicecenter unterstützt und stärkt es die Menschen in ihren Teilhabechancen und trägt zur interkulturellen Öffnung von Institutionen bei.
Mit hoffnungskinder e.V. wollen wir die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Myanmar nachhaltig verbessern und ihnen eine selbstbestimmte Zukunft ermöglichen.
Der ICJA wurde 1949 als Austauschprogramm zwischen den USA und Deutschland gegründet mit dem Ziel, zur Völkerverständigung beizutragen. Heute entsendet ICJA Menschen aus Deutschland zu seinen Partnern und nimmt gleichzeitig Freiwillige aus diesen Ländern auf. Ebenso engagiert sich der ICJA in seiner Bildungsarbeit zu den Themen Frieden, Anti-Rassismus und Interkulturalität.
Die Initiative Perspektivwechsel e.V. (IPW) ist ein Verein der transkulturellen Begegnung und politischen Bildung. Mit unserer Arbeit möchten wir zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen anregen. Unsere Projekte sensibilisieren über Diskriminierungsformen wie beispielsweise Rassismus, Sexismus oder Klassismus. Wir arbeiten an bildungspolitischen Projekten hauptsächlich in Berlin und Brandenburg und unterstützen weitere Projekte in Douala, Kamerun. Durch unsere Angebote möchten wir junge Menschen empowern und in gesellschaftliche Diskurse integrieren.
iNTEGRITUDE e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel die Erzeugung einer Synergie aus den Erfahrungen einzelner gesellschaftlicher Akteure ist. Er arbeitet zu den Themen Integration, politische Bildung und Entwicklungszusammenarbeit.
Der gemeinnützige Verein Joliba e.V. unterstützt seit 1997 mit seiner Arbeit afrikanische und afro-deutsche Familien, setzt sich für afrikanische Geflüchtete ein und fördert das interkulturelle Zusammenleben und das gegenseitige Verständnis von Menschen.
Der Kirchliche Entwicklungsdienst ist das entwicklungspolitische Fachreferat der Landeskirche. Er trägt zur Umsetzung des konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung im Raum der EKBO (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg – schlesische Oberlausitz) bei.
Seit Januar 2003 unterstützt der Verein KNSL e.V. seine sierraleonische Partnerorganisation Pujehun Youths for Development bei der Arbeit für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen im Süden Sierra Leones.
kolko e.V. setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte in Kolumbien ein. Dazu verbreiten wir deutschsprachige Informationen, führen Veranstaltungen und Aktionen durch und machen politische Lobbyarbeit.
Kompaxx e.V. arbeitet als Freier Träger in der Berliner Jugendhilfe und bietet seit 2015 auch betreute Wohnplätze für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an. Der Verein geht zudem an Schulen und vermittelt Inhalte und Methoden des Globalen Lernens zu Themen wie beispielsweise Flucht oder Kinderrechte.
Der Kult – Verein für Jugendkultur e.V. betreibt seit 1994 das YAAM „Young African Art Market“ als Ort der multikulturellen Begegnung und Integration durch die Bereitstellung von kulturellen, sozialen, Sport- und Freizeitangeboten. Seit der Gründung des YAAM wurde dort aktiv und erfolgreich daran gearbeitet, Jugendlichen durch entsprechende Angebote, vor allem in den Bereichen Sport, Musik und Kunst, neue Perspektiven zu ermöglichen und beispielhaft einen toleranten, friedlichen, demokratischen und respektvollen Umgang miteinander zu lernen und zu pflegen. Gleichzeitig möchte das Yaam durch seine Angebote und seinen offenen, niedrigschwelligen Ansatz dazu beitragen, kulturellen Zugang zu ermöglichen und die soziale Integration und letztlich die Lebensqualität im städtischen Gebiet zu verbessern.
Lateinamerika-Forum Berlin e.V. versteht sich als Gesprächsplattform zur Intensivierung der Beziehungen zwischen Lateinamerika und Deutschland mit dem Ziel der Vermittlung eines differenzierten Lateinamerikabilds.
„Empower. Connect. Change“ – Gesellschaftlicher Fortschritt und demokratische Prozesse brauchen unabhängiges Wissen und Vernetzung. Deshalb fördert Leapfrog e.V. den Zugang der Zivilgesellschaft in Ostafrika zur digitalen Welt.
Lebensfreunde Togo e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Förderung nachhaltiger Projekt im Bildungs- und Kulturbereich in Atakpamé Togo einsetzt. Unser Team besteht in aus togoischen und deutschen Ehrenamtlichen. In Togo führen wir die Projekt gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ZOGBEADJI durch.
Mama Afrika e.V. ist ein gemeinnütziger deutsch-afrikanischer Verein, der sich für die Abschaffung der Beschneidung afrikanischer Mädchen und Frauen einsetzt.
Masifunde Bildungsförderung e.V. setzt sich in Deutschland und Südafrika für gleiche Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen ein. Neben der Projektarbeit in Südafrika ist Masifunde seit 2009 in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland aktiv. Unsere Bildungsprogramme in Deutschland regen Kinder und Jugendliche dazu an, ihr eigenes Handeln in den Kontext globaler Entwicklungen zu stellen und ihre Rolle in der Einen Welt zu reflektieren. Dabei übertragen wir den Changemaker-Ansatz unserer langjährigen südafrikanischen Partnerorganisation Masifunde Learner Development auf deutsche Bildungsprojekte des Globalen Lernens. Der Gedanke ist, dass Teilnehmer:innen der Programme das Erlernte an ihr Umfeld weitertragen und sich aktiv für eine gerechtere Weltgesellschaft einsetzen.
Der Verein mehrSicht e.V. richtet sich an Menschen, die für Solidarität eintreten möchten und gestaltet machtkritische Lernräume.
Durch Workshops, Begegnungen, Trainings und die Förderung von kreativem Ausdruck, die auf Anti-Bias, Pädagogik der Befreiung und Globalem Lernen basieren, stärkt der Verein Menschen, ihre Erfahrungen zu reflektieren und sich gegen Diskriminierung einzusetzen.
MISEREOR ist das entwicklungspolitische Hilfswerk der katholischen Kirche, das weltweit Tausende von Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt.
Mwagni (weil Bildung das Fundament ist) ist, eine Migrant*innen-Organisation mit Sitz in Berlin, die sich vorrangig mit den Themen Bildung und Wissensvermittlung auseinandersetzt.
Wir sind in Deutschland und in subsaharischen Ländern in Afrika vertreten und setzten uns dafür ein, dass Kinder und Frauen Zugang zu Bildung haben. Wir setzen diverse Maßnahmen um, um Minderheiten zu unterstützen und ihre Entscheidungsmacht zu stärken sowie ihre intellektuelle Unabhängigkeit zu fördern.
NARUD e.V. engagiert sich in den Bereichen Technologietransfers und Armutsbekämpfung vor allem in Afrika, aber auch in anderen Regionen des Globalen Südens. Über die Förderung von Bildung, Gesundheit und Capacity Building soll dabei die Selbsthilfe möglich gemacht werden. Neben der Arbeit im Globalen Süden arbeitet NARUD e.V. in dem Bereich der Bildungsarbeit im Inland.
New Hope and Light e.V. ist eine gemeinnützige Organisation. Das Ziel des Vereins ist die Verankerung des Prinzips der Nachhaltigkeit in allen Bereichen des menschlichen Handelns.
Wir sind eine Gruppe aus Berliner*innen der zweiten Generation mosambikanischer Einwanderer*innen und Mosambikaner*innen und engagierte Freiwillige, die sich für den kulturellen Austausch und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Mosambik und Deutschland einsetzt. Wir sind der erste Verein in Deutschland, der aus der zweiten Generation mosambikanischer Einwander*innen gegründet wurde.
Der Begriff Ogumana kommt aus Chuwabo, einer an der Küste Mosambiks gesprochenen Bantu-Sprache und bedeutet Begegnung. Wir wollen durch Begegnung und Austausch ein Bewusstsein für die deutsch-mosambikanische Geschichte schaffen. Der Auslöser für unsere Gründung war das Fehlens eines Vereins, der die mosambikanische Diaspora in Deutschland repräsentiert und den Austausch zwischen Deutschland und Mosambik fördert.
Ein wichtiger Schwerpunkt des Vereins, ist das Engagement für Geflüchtete in der Provinz Cabo Delgado und für die Opfer von Naturkatastrophen in Mosambik. Es gibt in Mosambik bereits sehr engagierte Bürger und zivile Organisationen, die auf diesem Gebiet tätig sind. Leider fehlt es diesen oft an langfristiger Finanzierung. Deswegen entwickeln wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Kuendeleya aus Cabo Delgado ein Projekt zur Unterstützung Geflüchteter Schulkinder aus der Region Cabo.
OIKOS beschäftigt sich neben der inländischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit mit der Unterstützung von Basisprojekten in Ländern des Globalen Südens. Ernährung, Bildung und Gesundheit stehen dabei im Mittelpunkt.
ora Kinderhilfe international e.V. ist ein humanitäres und christliches Kinderhilfswerk mit Sitz in Berlin. Seit über 42 Jahren setzen wir uns in Osteuropa und Afrika für Kinder und Familien in Not ein. Unsere Schwerpunkte sind eine nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Kindpatenschaften und Katastrophenhilfe. Unser Fokus liegt auf dem gesamten Lebensumfeld der Kinder (child focused community development). So beziehen wir die Familien, das Dorf und oft auch die ganze Region mit ein. In derzeit zwölf Ländern mit über 35 Projekten leistet ora Kinderhilfe nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, um Kinderleben positiv zu verändern. Unser Ziel ist es, Unabhängigkeiten zu schaffen, die Stärkung sowie die Selbstversorgung der Familien, insbesondere das Empowerment der Frauen, zu unterstützen.
Die Paulo Freire Gesellschaft e. V. (PFG) ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein der Bildungsarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der berufsbegleitenden Lehrer*innenbildung, der Friedenspädagogik, der Erinnerungsarbeit, der Hochschuldidaktik und der Schule in der Migrationsgesellschaft. Auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene schaffen wir Räume für Austausch, gegenseitiges Lernen und gemeinsames Handeln.
Der Verein PEPP e.V. fördert durch Projekte, Programme und Events in Kultur- und Medienarbeit, Wissenschaft und Bildung nachhaltige internationale Entwicklung in internationaler Perspektive.
ProNats e.V. setzt sich seit 1997 als deutschlandweite Projektgruppe von Gewerkschaftler*innen, Kinderrechtsorganisationen, 3. Welt-Solidaritätsgruppen, Bildungsstätten und Hochschulinstituten gegen die Ausbeutung und für die Stärkung arbeitender Kinder ein.
SID Berlin ist Teil der internationalen „Society for International Development“, einer politisch unabhängigen Vereinigung von Personen, die sich seit 60 Jahren mit Fragen der internationalen Entwicklung beschäftigen.
Der Solidaritätsdienst International verbindet Projektarbeit im Ausland mit Bildungs- und Informationsarbeit in Deutschland sowie mit einem aktiven Engagement im Rahmen zivilgesellschaftlicher Netzwerke für Frieden, Solidarität und eine menschliche Entwicklung.
Das Tanzania-Network.de dient dem Zweck, die Beziehungen zwischen Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen und Institutionen in Deutschland und Tansania durch geistigen, kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch zu intensivieren und effektiver zu gestalten, insbesondere in Fragen der wirtschaftlichen
Der Verband Afrodeutscher Gründer e.V. steht für Sichtbarkeit, Vielfalt und Empowerment für die Zukunft
Der im Jahr 2022 gegründete Verband Afrodeutscher Gründer e.V. setzt sich mit ganzer Kraft für eine vielfältigere und inklusivere deutsche Wirtschaft und Gesellschaft ein.
Der 1984 aus Solidarität mit der sandinistischen Revolution gegründete Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur (Nicaragua) verbindet aktuelle Berichterstattung über Nicaragua mit konkreter Projektförderung zur Armutsbekämpfung.
Der Verein Viva Humanidad e.V. fördert seit 2008 über Schulpartnerschaften zwischen Deutschland und Äthiopien den interkulturellen Austausch und die globale Verantwortung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von themenbezogenen Aktionen, Informationsveranstaltungen und Workshops.
Der Weltfriedensdienst e.V. ist eine friedens- und entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation. Als einer der sieben anerkannten Entwicklungsdienste arbeitet er seit 1959 mit Partnern an der friedlichen Beilegung von Ressourcenkonflikten weltweit.
WEED e.V. thematisiert und analysiert seit 1990 strukturelle Ursachen globaler Armuts-, Entwicklungs- und Umweltprobleme und nimmt die Mitverantwortung der Industrienationen in den Blick. Durch Öffentlichkeits-, Kampagnen-, Advocacy- und Bildungsarbeit möchten wir zu einer gerechteren, ökologischeren und friedlicheren Wirtschaft und Gesellschaft beitragen.
Zaza Faly e.V. engagiert sich für Straßenkinder in Madagaskar, hauptsächlich durch die finanzielle und organisatorische Unterstützung der madagassischen ONG Manda. Die ONG Manda bietet ein Schul-, Ausbildungs- und Betreuungsangebot sowie eine Grundversorgung für Straßenkinder in Antananarivo an. Manda unterstützt auch die Familien der Kinder und setzt sich politisch für bessere Bedingungen von Straßenkindern vor Ort ein.
Der Verein Zugvögel e.V. setzt sich durch die Organisation von Freiwilligendiensten für junge Menschen aus dem Globalen Süden sowie regelmäßigen Bildungsveranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen für globale Bewegungsfreiheit und gegen rassistische Strukturen ein.